Sabine Lösung, Mitglied des Europäischen Parlaments

Sabine Lösing

Veröffentlichungen

06.01.2012: Rüstige Parlamentarier
Brüsseler Spitzen im Neuen Deutschland von 06.01.2012
Mit dem Bericht über die Auswirkungen der Finanzkrise auf den Verteidigungssektor in den EU-Mitgliedstaaten, der am 14. Dezember mit großer Mehrheit verabschiedet wurde, hat das Europäische Parlament der Rüstungsindustrie ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art unter den Gabentisch gelegt. Mehr
13.12.2011: Meine Rede im Parlament zu den Auswirkungen der Finanzkrise auf den Verteidigungssektor..
- wenn sparen, dann am Verteidigunshaushalt!
Die heutige Diskussion findet vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Finanzkrise statt in deren Folge Menschen um ihre Existenzgrundlagen, um ihre Rechte, um ihre Demokratie gebracht werden. Und vor dem Hintergrund, dass weltweit tausende von Menschen - vor allem Kinder an Hunger sterben. Mehr
29.09.2011: "EUropa außer Kontrolle. - Die EU Außen- und Sicherheitspolitik im parlamentarischen Niemandsland.
Broschüren und Flyer kostenlos bestellen für die politische Arbeit vor Ort.
... eine neue Broschüre aus der Reihe „Informationen zu Politik und Gesellschaft" herausgegeben. Mehr
23.06.2011: »Sozialisten sehen sich in marxistischer Tradition«
Gründungskongreß fand am Wochenende in Kairo statt. Neue ägyptische Partei hat schon 1000 Mitglieder. Ein Gespräch mit Sabine Lösing
Sie haben am Wochenende in Kairo als Gast am Gründungskongreß der Ägyptischen Sozialistischen Partei teilgenommen. Welche Menschen haben sich da zusammengefunden? Mehr
Interview: Marco Knoche erschienen in junge Welt 23.6. 2011
30.04.2011: Doppelte Standards – Libyen und Bahrain
Man muß kein Freund des libyschen Diktators Muammar Al-Ghaddafi sein, um die Doppelbödigkeit der NATO-Propaganda scharf zu kritisieren. Offiziell geht es im NATO-Krieg gegen Libyen darum, die Zivilbevölkerung zu schützen, tatsächlich war und ist das Ziel der Operation jedoch, einen Regimewechsel gewaltsam herbeizuführen, wie der britische Verteidigungsminister Liam Fox Anfang der Woche nochmals bestätigte: »Je schneller Oberst Ghaddafi begreift, daß das Spiel aus ist [...], umso besser.« Mehr
29.04.2011: Krieg durch die Hintertür
Brüsseler Spitzen / Neues Deutschland 29.04.2011 / Europa
Es wird immer deutlicher, dass das eigentliche Ziel des NATO-Krieges gegen Libyen, der Sturz Muammar al-Gaddafis, nur durch eine weitere Eskalation erreicht werden dürfte. Der »Westen muss über Bodentruppen in Libyen nachdenken«, titelte etwa das »Handelsblatt« am 26. April. Mehr
18.03.2011: Nein zum Krieg! Nein zu einer militärischen Intervention!
Anlässlich der nächtlichen Entscheidung des UN-Sicherheitsrates bezüglich der Flugverbotszone über Libyen, erklärt die Europaabgeordnete Sabine Lösing, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung: Mehr
17.12.2010: Diplomatie mit Marschflugkörpern
erschienen in der Jungen Welt
Brüssel schafft sich mit dem Europäischen Auswärtigen Dienst eine Riesenbehörde, die unter dem Primat militärischer und sicherheitspolitischer Interessen steht. Mehr
Sabine Lösing & Jürgen Wagner
09.12.2010: 171 Unterschriften aus Brüssel für Abu-Jamal
erschienen im ND
Brüssel (ND). Am Mittwoch wurde eine von den Europaabgeordneten Sabine Lösing (GUE/NGL) und Barbara Lochbihler (Grüne/EFA) initiierte schriftliche Erklärung »Zur Abschaffung der Todesstrafe und zu dem Fall Mumia Abu-Jamal« übergeben. Mehr
24.11.2010: (Un)Sicherheitskakophonie: Anmerkungen zur neuen NATO-Strategie
IMI-Analyse 2010/040 von Jürgen Wagner
Am 19. November 2010 unterzeichneten die versammelten Staats- und Regierungschefs beim NATO-Gipfeltreffen in Lissabon ein neues Strategisches Konzept, das damit die bisherige Fassung aus dem Jahr 1999 ersetzt. Hochtrabend kündigte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen einen großen Wurf an, den er griffig auf die Formel brachte, man würde damit „NATO 3.0" einläuten und hierdurch die Allianz grundlegend neu aufstellen. Damit hatte sich der NATO-Chef, der darauf bestand, die Strategie persönlich abzufassen, ganz offensichtlich aber verhoben. Mehr
Jürgen Wagner
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