Sabine Lösung, Mitglied des Europäischen Parlaments

Sabine Lösing

Presseerklärungen

15.10.2014: Für Demokratie und Frieden in Venezuela!
Eine Erklärung von Sahra Wagenknecht, Annette Groth, Sabine Lösing, Fabio De Masi, Andrej Hunko, Heike Hänsel und André Hahn zur Ermordung des Abgeordneten Robert Serra der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas. Mit Erschütterung und Trauer haben wir von der Ermordung des jungen Abgeordneten der regierenden Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV), Robert Serra, sowie seiner Begleiterin María Herrera erfahren. Der Doppelmord muss nun von den zuständigen juristischen Behörden aufgeklärt werden. Mehr
10.10.2014: Glückwunsch zum Friedensnobelpreis! Entscheidung hebt sich positiv von früheren Jahren ab
Zur Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi erklärt Sabine Lösing, außen- und friedenspolitische Sprecherin der LINKEN im Europaparlament: Diese Entscheidung hebt sich positiv von Entscheidungen der letzten Jahre ab, als die Auszeichnung etwa an Barack Obama und die Europäische Union vergeben wurde. Mit Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi sind zwei Menschen aus Pakistan und Indien ausgezeichnet worden, die sich für Frauen- und Kinderrechte einsetzen. Mehr
07.10.2014: Solidarität mit Kobane - Kurdische Protestaktion im Europäischen Parlament
Heute Vormittag drang eine Gruppe kurdischer Demonstranten in das Europaparlament ein, um auf die Gewalt durch den Islamischen Staat IS aufmerksam zu machen. Gabi Zimmer, Fraktionsvorsitzende der GUE/NGL wandte sich umgehend an die Demonstrierenden: "Wir verstehen Eure große Sorge, um die Menschen in Eurer Region, Eure Verwandten und Familien, und stehen solidarisch an Eurer Seite. Wir tolerieren keine Gewalt gegen Euer Volk." Zimmer weiter: "Jetzt zeigt sich, wozu die verfehlte westliche Politik des letzten Jahrzehnts geführt hat. Wir brauchend dringend eine internationale Lösung der Konflikte im Nahen Osten, an der alle Partner in der Region, auch der Iran, beteiligt werden. Nur so lässt sich diese kriminelle Mörderbande stoppen." Mehr
06.10.2014: EU-Außenbeauftragte Mogherini: junger Wein in alten Schläuchen
Zur heutigen Anhörung der designierten EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini erklärt Sabine Lösing (DIE LINKE), Koordinatorin der linken GUE/NGL-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss: "Die Anhörung hätte man sich auch sparen können. Zwar mag Frau Mogherini auf den ersten Blick die Hoffnung auf einen politischen Neuanfang nähren, tatsächlich wird sie wohl die interessengeleitete, militärische Außenpolitik der EU fortsetzten: Junger Wein in alten Schläuchen. Das ist auch nicht verwunderlich: Würde Federica Mogherini für eine Abkehr der imperialen EU-Außenpolitik stehen, wäre sie nicht von den Staats- und Regierungschefs für diesen Posten nominiert worden." Mehr
02.10.2014: 3. Oktober 2014: "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"
Sozialabbau und Krieg - Kein Grund zum Feiern
Zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Deutschen Einheit erklärt Sabine Lösing, außen- und friedenspolitische Sprecherin der LINKEN im Europaparlament: "Am 3. Oktober 1990 trat die DDR der Bundesrepublik Deutschland bei. In Hannover wird dieses Ereignis mit einem großen Bürgerfest gefeiert. Doch was wird eigentlich gefeiert?" Mehr
02.10.2014: Globaler Drohnenaktionstag am 4. Oktober 2014: Drohnenterror stoppen!
Zum Globalen Aktionstag gegen Kampf- und Überwachungsdrohnen am 4. Oktober 2014 erklärt die außen- und friedenspolitische Sprecherin der LINKEN im Europaparlament Sabine Lösing: "Der Drohnenterror verhindert keine Terroranschläge, fördert dafür aber die Entgrenzung und Allgegenwärtigkeit von Krieg. Die Menschen in Drohneneinsatzgebieten wie Jemen und Pakistan sind der Willkür und der ständigen Angst vor Angriffen ausgesetzt." Mehr
01.10.2014: Neuer NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg: Freundliche Maske fürs Kriegsbündnis
Zur heutigen offiziellen Amtseinführung des neuen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, erklärt die außen- und friedenspolitische Sprecherin der LINKEN im Europaparlament Sabine Lösing: Der neue NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg wird in der Öffentlichkeit als Vermittler gerade gegenüber Russland angepriesen. Doch gegenüber seinem Amtsvorgänger Anders Fogh Rasmussen sieht fast jeder wie ein feinfühliger Vermittler aus! Mehr
24.09.2014: Hilfe gegen Ebola: Deutsche Regierung labert, Kuba handelt.
"Die deutsche Bundesregierung handelt verantwortungslos. Offenbar kann oder will sie keine wirkliche Hilfe gegen die Ebola-Krise leisten. Bis heute wurde keine Zusage gemacht, wie viel medizinisches Personal die Bundesregierung ins Infektionsgebiet schickt. Kriegsministerin von der Leyen ließ gönnerhaft verlautbaren, 'dass diejenigen die wollen und können, sich melden' dürften. Die viel beschworene internationale Verantwortung sieht anders aus!", erklärt die Europaabgeordnete Sabine Lösing (DIE LINKE), stellvertretendes Mitglied im Entwicklungsausschuss. Mehr
18.09.2014: Im Westen nichts Neues - Deutschlands prinzipienlose Außenpolitik
Der IS geht mit grausamer Gewalt gegen die Menschen im Nordirak vor und führt gezielt ethnische Säuberungen durch. Als Linksfraktion verurteilen wir dies aufs Schärfste. Die Antwort des Westens lautet: Mehr Waffen, Raketen und Bomben. Wie falsch im doppelten Sinn die westliche Politik ist zeigt die Tatsache, dass bereits seit Jahren Waffen an vermeintlich moderate Kräfte vor allem in Syrien geliefert werden - gerade dies war aber entscheidend für die Hochrüstung radikalislamistischer Kräfte wie den IS. Als Vorbild für die Luftschläge gegen den IS nennt Obama ausgerechnet den Jemen und Somalia, wo seit über zehn Jahren ohne entscheidenden Erfolg diese Strategie verfolgt wird. Mehr
05.09.2014: NATO-Gipfel: Stoppt die militärische Mobilmachung!
Der heute und morgen in Wales stattfindende NATO-Gipfel steht ganz im Zeichen der schweren Auseinandersetzungen in der Ukraine. Das Treffen wäre eine wichtige Gelegenheit gewesen, um deutlich die Bereitschaft zu signalisieren, aus der gefährlichen Eskalationsspirale der letzten Monate aussteigen zu wollen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall: Auf ihrem Treffen wollen die versammelten Staats- und Regierungschefs einen "Bereitschafts-Aktionsplan" („Readiness Action Plan“) verabschieden, mit dem die NATO beabsichtigt, buchstäblich in die Offensive zu gehen. Mehr
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