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Parlamentarische Aktivitäten

  • Waffenexporte und die Umsetzung des Gemeinsamen Standpunkts 2008/944/GASP

    Rede von Sabine Lösing in der Plenarsitzung in Straßburg am 13. November 2018: Nie war die Empörung über das todbringende Geschäft der Waffenexporte so groß und weit verbreitet wie heute angesichts des Grauens im Jemen. Fregatten, Patrouillenschiffe, Artillerie- Ortungen und Bomben vor allem aus Deutschland, Frankreich und Spanien bereiten den Kindern im Jemen die Hölle auf Erden ...

  • Militarismus ist keine Lösung für die Sicherheit und den Wohlstand der Menschen

    Linke Parlamentarier rufen zu einem Ausbruch aus der gegenwärtigen Logik der militärischen Sicherheit hin zu einer EU der sozialen Sicherheit auf. GUE/NGL-Europaabgeordnete Sabine Lösing (Deutschland), AKEL-Abgeordneter Aristos Damianou (Zypern), DIE LINKE-Abgeordneter Tobias Pflüger (Deutschland) und ...

  • Militarism is not the solution to people's security and prosperity

    Left Parliamentarians call for a break out from the current logic of military security towards an EU of social security. GUE/NGL MEP Sabine Lösing (Germany), AKEL MP Aristos Damianou (Cyprus), DIE LINKE MP Tobias Pflüger (Germany), SYRIZA MPs Costas Douzinas and Nikolaos Toskas (Greece) attended the Inter-Parliamentary Conference for the Common Foreign And Security Policy and the Common Security and Defence Policy, taking place in Vienna on 11-12 October 2018 ...

  • Atomwaffen verbieten. Konsequent Abrüsten.

    Am Mittwoch, 10.01.2018, fand in Brüssel eine Konferenz der GUE/NGL Fraktion zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag statt, organisiert von João Pimenta Lopes (MEP, Partido Comunista Português), Merja Kyllönen (MEP, Vasemmistoliitto) und Sabine Lösing (MEP, DIE LINKE). Sabine Lösing, friedenspolitische Sprecherin der Delegation DIE LINKE im Europaparlament, sprach dabei über die Wichtigkeit des Vertrages als Schritt hin zu einer friedlichen Welt ...

  • Treffen mit Frauen aus Westsahara

    Am Mittwoch, 28.09.2016, traf sich Sabine Lösing in Brüssel mit einer Gruppe von afrikanischen Frauen, die sich für die Rechte der Menschen in Westsahara einsetzen.

  • Nein zur NATO

    Anlässlich des bevorstehenden NATO-Gipfels Anfang Juli 2016 in Warschau lud die GUE/NGL-Fraktion am 2 und 3 Juni zur Konferenz „There is an Alternative - NO TO NATO“ ins Europäische Parlament nach Brüssel ein.

  • Peace in Southern and Eastern Neighbourhood

    Die Krise in der Ukraine, die Konterrevolutionen und Bürgerkriege im Nahen und Mittleren Osten, sowie die aktuelle Politik der Europäischen Union (EU) an ihren Außengrenzen sind alarmierende Belege für die Notwendigkeit einer alternativen EU-Nachbarschaftspolitik, die sich an dem von ihnen selbst vollmundig deklariertem Zweck einer Friedens- und Verständigungspolitik orientiert.

  • Ausstellung und Debatte im Europaparlament: Rojava - ein einzigartiges Beispiel

    Für eine Woche sind nun Birgit Haubners Fotografien aus Rojava und den autonomen kurdischen Siedlungsgebieten im Norden Syriens, im Europaparlament in Brüssel ausgestellt. Rojava steht stellvertretend für die Gebiete Westkurdistans, die seit jeher keine internationale Anerkennung finden. Gerade nach den Terroranschlägen von Paris und deren mutmaßlichen Strippenziehern des sogenannten Islamischen Staates (Daesh, IS), fand die Eröffnung durch die beiden Europaabgeordneten Sabine Lösing und Cornelia Ernst großes Interesse bei den Gästen im EU-Parlament.

  • Buchvorstellung: In Your Eyes a Sandstorm

    Rund 100 BesucherInnen kam am 29.01.2014 zur Buchvorstellung des britischen Journalisten Arthur Neslen. In seinem neuesten Buch "In Your Eyes a Sandstorm" beschreibt er anhand von 50 Porträts von Palästinensern aller Altersgruppen die Situation der Palästinenser von der arabischen Revolte bis zu Exil und Flüchtlingscamps. In der anschließenden Diskussion entwickelte sich ein bewegendes Gespräch darüber, wie Frieden gewonnen und Unterdrückung überwunden werden kann. Einig waren sich die RednerInnen, dass die Menschen auf beiden Seiten zusammengeführt werden müssen. Gelobt wurde in diesem Zusammenhang besonders die Arbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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