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  • Wie weiter im Sudan?

    Die Situation im Sudan sorgt wieder für Schlagzeilen, die jüngsten Ereignisse in der Region Abyei zeigen wie fragil der Frieden weiterhin ist. Die mit der kommenden Unabhängigkeit des Südens verbundenen Probleme sind weiterhin ungelöst. Diese Probleme kann man nicht mit Waffengewalt lösen. Deshalb begrüße ich die kürzlich mit Hilfe der afrikanischen Union erzielte Einigung auf eine demilitarisierte Zone entlang der zukünftigen Staatsgrenze.

  • Doppelte Standards – Libyen und Bahrain

    Man muß kein Freund des libyschen Diktators Muammar Al-Ghaddafi sein, um die Doppelbödigkeit der NATO-Propaganda scharf zu kritisieren. Offiziell geht es im NATO-Krieg gegen Libyen darum, die Zivilbevölkerung zu schützen, tatsächlich war und ist das Ziel der Operation jedoch, einen Regimewechsel gewaltsam herbeizuführen, wie der britische Verteidigungsminister Liam Fox Anfang der Woche nochmals bestätigte: »Je schneller Oberst Ghaddafi begreift, daß das Spiel aus ist [...], umso besser.«

  • Krieg durch die Hintertür

    Es wird immer deutlicher, dass das eigentliche Ziel des NATO-Krieges gegen Libyen, der Sturz Muammar al-Gaddafis, nur durch eine weitere Eskalation erreicht werden dürfte. Der »Westen muss über Bodentruppen in Libyen nachdenken«, titelte etwa das »Handelsblatt« am 26. April.

  • Wie geht es weiter in Ägypten?

    Die ägyptische Revolution ist ein Prozess, der Jahre zuvor begann und noch lange nicht abgeschlossen ist: Schon ab 2006 gab es große Streiks für bessere soziale Lebensbedingungen, faire Löhne und mehr Demokratie.

  • Kein Einsatz der Battlegroup in Libyen!

    Europaabgeordnete Sabine Lösing, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss Sicherheit und Verteidigung (SEDE) zur ersten Unterrichtung des Europäischen Parlaments über den Ratsbeschluss zur "EUFOR Libya" vom 1.April 2011

  • Sofortiger Stopp der Militärintervention in Libyen!

    In der gestrigen Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlamentes verteidigte Robert Cooper, Chefberater der Hohen Vertreterin für die EU-Außen- und Sicherheitspolitik für den Balkan und den Mittleren Osten, das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte in Bahrein.

  • Nein zum Krieg! Nein zu einer militärischen Intervention!

    Anlässlich der nächtlichen Entscheidung des UN-Sicherheitsrates bezüglich der Flugverbotszone über Libyen, erklärt die Europaabgeordnete Sabine Lösing, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung:

  • Ausstieg aus der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) jetzt!

    "Die nukleare Katastrophe in Japan 25 Jahre nach Tschernobyl macht die Unbeherrschbarkeit der Atomkraft erneut auf entsetzliche Weise deutlich. Die Europäische Union muss endlich aus der Förderung der Atomkraft aussteigen", fordern Sabine Wils und Sabine Lösing, Abgeordnete der LINKEN. im Europaparlament.

  • Entspannung und Diplomatie für eine konstruktive Iran-Strategie

    Heute wurde vom Europäischen Parlament mit großer Mehrheit der Bericht der EU gegenüber dem Iran angenommen. Dazu erklärt die Europaabgeordnete Sabine Lösing, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss Sicherheit und Verteidigung:

  • Keine militärische Intervention in Libyen

    Pressemitteilung von Sabine Lösing, Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten, Mitglied im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung: Heute wurde im Europäischen Parlament eine gemeinsame Resolution zu Libyen mit großer Mehrheit angenommen. Lediglich 18 Abgeordnete stimmten dagegen. Dazu erklärt die außenpolitische Expertin der GUE/NGL Sabine Lösing, die ebenfalls gegen die Resolution stimmte:

  • 100 Jahre Weltfrauentag am 8. März: Frauen für Frieden und Sozialismus

    Anlässlich des am 8. März statt findenden 100. Weltfrauentags betont Sabine Lösing, Mitglied des Europäischen Parlaments und dort Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung, die zentrale Bedeutung des Eintretens von Frauen gegen Krieg und für Sozialismus in der Geschichte.

  • Nur die Bevölkerung in Ägypten hat das Mandat über ihre Zukunft zu entscheiden!

    Anlässlich der heutigen Plenardebatte im Europäischen Parlament zur Lage in Ägypten erklärt Sabine Lösing, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Unterausschuss Sicherheit und Verteidigung. "In der Vergangenheit galten die autoritären Regime in Nordafrika bei den USA und der EU als Garanten für Stabilität und Verbündete in vielerlei Hinsicht, vor allem im Kampf gegen die "illegale" Migration.

  • Sabine Lösing ist beim Weltsozialforum in Dakar

    A delegation* of 9 MEPs from the European United Left/Nordic Green Left (GUE/NGL) Group in the European Parliament is travelling to Dakar this weekend to take part in the World Social Forum 2011 to be held in Senegal from February 6 to 11.

  • Polizeigewalt gegen friedliche Demonstration

    Der Studierendenverband die Linke.SDS und die Abgeordneten der LINKEN Sabine Lösing ( MdEP ) und Patrick Humke ( MdL ) verurteilen den gewalttätigen Polizeieinsatz gegen eine friedliche Demonstration

  • Die Arktis darf kein geopolitischer Hotspot werden

    Als Folge des Klimawandels geht das Eis in der Arktis stetig zurück mit zukünftig verheerenden Auswirkungen auf das sensible Ökosystem und das globale Klima. Das haben während der heutigen Plenumsdebatte auch die meisten Abgeordneten so eingeschätzt. Allerdings stellen sie, wie auch die EU insgesamt die Hauptinteressen der Öl- und Gasausbeutung, die Ausweitung des kommerziellen Fischfangs, die stärkere Beschiffung in den Vordergrund.

  • Diplomatie mit Marschflugkörpern

    Brüssel schafft sich mit dem Europäischen Auswärtigen Dienst eine Riesenbehörde, die unter dem Primat militärischer und sicherheitspolitischer Interessen steht.

  • Westsahara: EU übernimmt Verantwortung

    Mit der Annahme der heutigen Resolution zur Situation in der Westsahara und in der gestrigen einmütigen Plenardebatte dazu spricht sich die überwiegende Mehrheit der Europaabgeordneten dafür aus, dass das Handeln Marokkos gegen die Bevölkerung der Westsahara nicht hingenommen werden darf. Marokko wird aufgefordert die Menschenrechte in der Westsahara herzustellen.

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